Seagulls-Bruchlandung bei den Ulster-Boys

6 Balljungen, 1 Bierverkäufer, 1 Wurstverkäufer, 1 Stadionspeaker (spielte soliden Rock), 1 Kassiererin, 2 Lokalreporter, 3 Uster-Fans mit rot-weissen Balkenschals, 3 FCK-Fans mit grün-weissen Balkenschals, 1 Präsident vom FC Uster, 1 Präsident vom FC Kreuzlingen und 28 handgezählte weitere Zuschauer. Das ist keine Randsportart – so sieht ein Kehrausspiel in der 2. Liga Interregional an einem Dienstagabend aus. Liga-Alltag nach den Red Rebels am Wochenende. Das Uster-Bier schmeckte mit fortlaufender Spielzeit immer schlechter. Der Grund war nicht die lokale Brauerei, sondern das gezeigte auf dem Rasen. Die Seagulls verlieren gegen die Ulster Boys trotz Spielhoheit und der technisch feineren Klinge mit 2:0, wenn man die zahlreichen Chancen der Gastgeber ansieht nicht mal unverdient (Spielbericht). Ein älterer Kreuzlinger reiste extra aus dem Aargauer Exil ans Spiel, grosse Heimatgefühle dürften sich auch bei ihm nicht eingestellt haben. Wenn dein Team vor 48 Zuschauern in Uster verliert, ist das wahrlich nicht Champions League, aber wir freuen uns trotzdem auf das nächste Spiel, thats the true spirit of football.

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Ein schlechtes Wortspiel als Zugabe und wahrlich nicht das beste von Sham 69, aber vielleicht doch ganz passend:

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