Willkommen im Norman-Smith-Stand

Willkommen im vielleicht kleinsten Fanblock der Schweiz – dem Norman-Smith-Stand.

Zu Beginn der 30er-Jahre gelangen dem FC Kreuzlingen drei aufeinanderfolgende Aufstiege bis in die Nationalliga. Spielertrainer zu dieser Zeit war der aus Newcastle stammende Fussballprofi Norman Smith. Nach englischer Tradition haben wir unserem erfolgreichsten Trainer einen eigenen kleinen „Stand“ im Hafenareal gewidmet. Nebst einem Porträt, welches damals als Zigaretten-Sammelbild veröffentlicht wurde, fand das alte FCK-Traditionslogo der 30er-Jahre Platz auf der Bande.
Die Porteños freuen sich über Besuch im „Norman-Smith-Stand“, bei angeregter Unterhaltung über den kleinen und grossen Fussball. Termine findest Du an dieser Stelle: Meisterschaftsspiele FC Kreuzlingen

Norman Smith Stand Bande

Zugabe, bewegte Bilder von Norman Smith:

http://www.britishpathe.com/video/famous-football-clubs-in-training-no-3-newcastle

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3 Antworten zu Willkommen im Norman-Smith-Stand

  1. Bruno Neidhart schreibt:

    Der für eine Tribüne im englischen Fussballstadion verwendete Begriff „Stand“ bekommt auf Klein Venedig bei „Norman Smith“ eine neue Bedeutung, reduziert er sich doch auf ein rundes Metallrohr der Platzumrandung. Nicht jeder englische Club, wie z.B. ManU mit seinem Old Trafford, macht es sich übrigens bei der Tribünenbezeichnung so unpoetisch einfach: „Nordh-South-West-East (wobei immerhin „North“ neuerdings auch als „Sir Alex Ferguson Stand“ durchgeht). Ansonsten herrschen alle möglichen Tribünennamen vor: Von benachbarten Strassen- oder Quartiernamen bis hin zu „Family Stand“. Letzteres eigentlich famos, wie der aus der grandiosen FCK-Geschichte inspirierte „Norman-Smith-Stand“ auf Klein Venedig – trotz der erwähnten, kleinen, architektonischen Bedeutungsverschiebung.

  2. Noch bezieht sich der Norman-Smith-Stand auf ein Metallrohr. Mag der Anfang klein sein, so wird daraus doch eines Tages eine schöne Tribüne, überdacht, mit Wellenbrechern versehen und vorne einer Ablage für ein Pint Bier. Zumindest die Promotion League wird dann erzittern vor den Spielkünsten und Schlachtgesängen der Hafenstädter. In diesem Sinne auf Norman Smith!

    Bei aller England-Affinität verzichte ich allerdings doch lieber auf das dort so beliebte Pie zum Spiel:

    • Bruno Neidhart schreibt:

      Wie bei Tribünen, so gehen auch bei Pie die Meinungen auseinander: Die süsse Art ist zum Nachmittagstee aber durchaus zu geniessen. Bei den herzhaften Varianten kann nach unserem Geschmacksempfinden der Schuss tatsächlich öfter mal neben das Tor gehen. So gesehen passt Pie – zumindest als Analogie – eben doch zum Fussball. Wie unsere Bratwurst!

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