Kreuzlinger Kiste – Tschuttschuehsäckli

tschuttschuehsaeckli

Fundstücke – Tschuttschuehsäckli, späte 1960er-Jahre. Fundort: Winterthur (eingesandt). Damals gestiftet von der Malerei Kyburz.

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Eine Antwort zu Kreuzlinger Kiste – Tschuttschuehsäckli

  1. Bruno Neidhart schreibt:

    Hübsch! Heute könnten solche „Säckli“ deutlich schmaler ausfallen, trug man doch früher wahre Bergstiefel mit riesigen, tannzapfenartigen Stollen – je nach Witterung. Nebenbei erinnert mich die Abbildung an den Standardsatz von Reportern bei der 1:0 Führung einer Mannschaft nach verpasster 100-prozentiger Chance in der 89. Minuten: „Jetzt hätten sie den Sack zumachen müssen“! Und bald kommt der Nikolaus: Der macht den Sack in der Regel zwar eher auf. Viele FCK-Senioren erinnern sich noch gerne an die jährliche Waldweihnacht oben bei Bernrain. So auch an den vorerst unsichtbaren weihnachtlichen Trompeter, der akustisch den Weg zum leuchtenden Baum anzeigte. Seniorenfussballer haben manchmal auch eine poetische Ader. Später ging es unten im Tal weiter. Dann eher unpoetisch. Manchmal bis lang nach Mitternacht. Zum Beispiel in der Hauptstrassenkneipe der später bei Zürich michelinbesternten, 2015 verstorbenen bekannten Köchin Rosa Tschudi. Polizeistunde? Man kannte ja die beiden Stadtpolizisten persönlich…..!

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