Seagulls-Roar-Abstimmung: Spieler der Vorrunde 2016

Ihr habt entschieden. Der für Euch beste Spieler der Vorrunde 2016 heisst Amar Sabanovic vom FC Linth 04! Insgesamt 1’252 Personen haben abgestimmt. Auf Sabanovic entfielen 606 Stimmen (48,4%), an zweiter Stelle folgte Raffaele Perna vom FC Freienbach mit 397 Stimmen (31,7%), gefolgt von Uwe Beran vom FC Kreuzlingen mit 96 Stimmen (7,7%). Anfang Juni küren wir, wieder per online-Abstimmung, den offiziellen FCK-Spieler der Saison 2016/17. Zur Auswahl werden alle Spieler der 1. Mannschaft stehen, die Ehrung findet am letzten Heimspiel statt (17. Juni 2017, 18.00 Uhr: FC Kreuzlingen – FC Schaffhausen 2). Unser Speaker überreicht dem Gewinner dann eine 2-Meter grosse Sieger-Statue.

FC Kreuzlingen (Gruenweiss) gegen FC Sirnach, Schweizer Cup 1. Qualifikationsrunde, FCK-Arena im Hafenareal Sportanlage Hafenfeld Kreuzlingen am Samstag 12. November 2016 (FOTO GACCIOLI KREUZLINGEN)

FC Kreuzlingen (Gruenweiss) gegen FC Sirnach, Schweizer Cup 1. Qualifikationsrunde, FCK-Arena im Hafenareal Sportanlage Hafenfeld Kreuzlingen am Samstag 12. November 2016 (FOTO GACCIOLI KREUZLINGEN)

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Post aus Katalonien

LeToMaGic und BLAU. Basteln, Bier, Kunst, Fussball, Musik. Alles Handgemacht. All to nah im Exil oder eher auf Weltreise. Wow!letomagic-blauhttps://twitter.com/letomagic?lang=de  / blau-zine@gmx.de

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Walter „Bega“ Beerli – der Kreuzlinger Mittelstürmer

Walter „Bega“ Beerli war zeitweise einer der besten Mittelstürmer der Schweiz. WM-Teilnehmer 1950. Schweizer Cup-Sieger 1960. Er war vielleicht der talentierteste Spieler, den der FC Kreuzlingen je hervorbrachte.

Der Grenzstadtkurier Nr. 11 (erscheint im März 2017) zeichnet die Geschichte des eigenwilligen Spielers nach.

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Walter Beerli (links) nach dem Cup-Sieg mit Rudi Gutendorf (Mitte)

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Kreuzlinger Kiste Nr. 12 – Postkarte von 1943

In der Frankengasse war man wieder aufmerksam. Zwischen den Büchern des Sportantiquariats kam eine Postkarte des FC Kreuzlingen vom 23. September 1943 zum Vorschein. Am Tag als Julio Iglesias in Madrid das Licht der Welt erblickte und Benito Mussolini seinen Marionetten-Staat Salõ ausrief, war der FC Kreuzlingen mit der Neuerstellung von Statuten beschäftigt. Über die Antwort aus Amriswil ist nichts bekannt, doch sie wird wohl positiv ausgefallen sein, denn vier Tage später wurde auf den 2. Oktober 1943 ein Freundschaftsspiel gegen den FC Amriswil angesetzt. Als „Nachtspiel“ an der Konstanzerstrasse, den Amriswilern wurde die kurze Anfahrt entschädigt.

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Verblüffend ähnliche Vereinswappen – Teil 3

Nach dem FC Wettingen und dem Racing Club de Montevideo folgt in der Reihe „verblüffend ähnliche Vereinswappen“ mit dem AS Saint-Etienne ein dritter Wappenbruder.

In den 70er-Jahren waren sich die Wappen des grossen ASSE, 10-facher französischer Meister, und des FC Kreuzlingen am ähnlichsten. Beide Vereine trugen zu dieser Zeit vier grüne und drei weisse Längsstreifen im Wappen. Beide Wappen waren in Schildform, beide trugen den Vereinsnamen im oberen Teil und beide waren in den gleichen Clubfarben gehalten. Beim FC Kreuzlingen änderte sich mit der Zeit die Anzahl der grünen Streifen, von ursprünglich vier (60er-Jahre) auf drei (90er-Jahre) und schliesslich auf zwei (seit den 2000er-Jahren). Beim AS Saint-Etienne wechselte man zu einem Logo mit springendem Puma (80er-Jahre) und schliesslich zu einem runden Logo mit drei grünen Streifen (aktuell).

Begegnet sind sich die Vereine nie. Sieben Spiele trug der FC Kreuzlingen in seiner Geschichte gegen französische Vereine aus, allesamt in den 1930er-Jahren. 1933 spielte der FCK gegen den Racing Club Strasbourg (3:1-Sieg vor 1’200 Zuschauern an der Konstanzerstrasse und den FC Mulhouse (Resultat unbekannt), am 5. März 1934 gegen den elsässischen Verein FC St. Louis (10:2-Sieg), am 15. September 1934 vor 2’000 Zuschauern beim Racing Club Lens (5:2-Sieg), am Folgetag gegen den FC Rouen (5:0-Niederlage vor 6’000 Zuschauern), am 2. Mai 1935 empfing der FC Kreuzlingen an der Konstanzerstrasse den damals amtierenden französischen Meister Racing Club de Paris, letzterer setzte sich vor 1’800 Zuschauern knapp mit 2:1 durch, am 17. April 1938 das letzte Aufeinandertreffen gegen einen Verein des westlichen Nachbarlandes, der FC Kreuzlingen spielte beim französischen Vize-Amateurmeister FC Scionzier (0:0).

Personelle Verknüpfungen gab es erst wieder mit der französischen Garnison in Konstanz, aber das ist eine andere Geschichte.

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Das geheime Stadtderby

Am Sonntag Morgen erreichten mich aufgeregte Mails von mir unbekannten Personen. FCK 1 hätte gegen Calcio 1 gewonnen, dazu verwackelte Bilder per Handy-Cam. Auf den bewegten Aufnahmen hätte ich nicht mal erkannt, ob da E-Junioren oder Aktive spielten, aber die Meldung stimmte. Das Spiel fand am Plausch-Hallenturnier der 2. Mannschaft in der Egelseehalle statt und war gleichzeitig dessen Finale. Die FCK-Spieler (getarnt als Il Mafiosi) gewannen gegen den AS Calcio (getarnt als PSG) nach Penaltyschiessen. Die Reihenfolge in der Stadt blieb gewahrt, alles blieb ruhig, selbst der einzige Pressemann verschlief – und ärgerte sich im Nachhinein.

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Kreuzlinger Kiste – Tschuttschuehsäckli

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Fundstücke – Tschuttschuehsäckli, späte 1960er-Jahre. Fundort: Winterthur (eingesandt). Damals gestiftet von der Malerei Kyburz.

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